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	<title>Personal &#38; Training &#187; Kurzarbeit</title>
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	<description>Der Blog für Personaler</description>
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		<title>Änderungen beim Kurzarbeitergeld</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld laufen früher aus. Zum Jahresbeginn 2012 gilt für konjunkturelle Kurzarbeit weitestgehend wieder das Recht vor der Wirtschaftskrise 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Sonderregelungen zum Kurzarbeitergeld laufen früher aus. Zum Jahresbeginn 2012 gilt für konjunkturelle Kurzarbeit weitestgehend wieder das Recht vor der Wirtschaftskrise 2009.</strong></em></p>
<p><span id="more-793"></span>Kurzarbeit war von  Januar 2009 bis Ende 2011 zur Entlastung der Unternehmen in der Krise wesentlich leichter und länger zu erhalten als zuvor. Diese Sonderregelungen sollten ursprünglich bis 31. März 2012 gelten. Mit dem Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt, das sich im Vermittlungsausschuss befindet, wird voraussichtlich das Endedatum der Sonderregelungen auf den 31. Dezember vorverlegt. Diese Gesetzesänderung bewirkt, dass finanzielle Entlastungen aufgehoben und Erleichterungen bei den Zugangsvoraussetzungen wieder auf den Rechtsstand vor Eintritt der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise zurückgeführt werden. Auch die maximale Bezugszeit soll wieder auf 6 Monate verkürzt werden.</p>
<p><strong>Die Zugangsvoraussetzungen werden erschwert</strong></p>
<p>Das ‚Mindesterfordernis‘  verlangt einen erheblichen Arbeitsausfall d.h. mindestens ein Drittel der im Betrieb beschäftigten Arbeitnehmer muss von einem Entgeltausfall von jeweils mehr als 10 Prozent des monatlichen Bruttoentgelts betroffen sein. Betriebe der Arbeitnehmerüberlassung werden wieder vollständig vom Kurzarbeitergeld-Bezug aus wirtschaftlichen Gründen ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Keine Erstattung mehr bei den Sozialversicherungsbeiträgen</strong></p>
<p>Der Arbeitgeber hat damit künftig wieder allein die Beiträge aus 80 Prozent des wegen Kurzarbeit entgangenen Entgelts zu tragen.</p>
<p>Quelle: http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/donau-ries_artikel,-Aenderungen-beim-Kurzarbeitergeld-_arid,110228.html</p>
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		<title>Schärfere Kontrolle für Transfergesellschaften</title>
		<link>http://www.personal-und-training.de/2010/04/25/scharfere-kontrolle-fur-transfergesellschaften/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind Profiteure der Arbeitslosigkeit: die Transfergesellschaften. Stehen in einem Unternehmen Massenentlassungen an, wechseln die betroffenen Mitarbeiter oft in eine Gesellschaft, die sie weiterbilden soll, um die Chancen auf einen neuen Job zu erhöhen – für viele Anbieter ein lukratives Geschäft. Doch der Erfolg dieser Maßnahmen ist umstritten (siehe Wirtschaftswoche 4/2010). Bundesarbeitsministerin Ursula von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Sie sind Profiteure der Arbeitslosigkeit: die Transfergesellschaften. Stehen in einem Unternehmen Massenentlassungen an, wechseln die betroffenen Mitarbeiter oft in eine Gesellschaft, die sie weiterbilden soll, um die Chancen auf einen neuen Job zu erhöhen –</p>
<p><span id="more-195"></span>für viele Anbieter ein lukratives Geschäft. Doch der Erfolg dieser Maßnahmen ist umstritten (siehe Wirtschaftswoche 4/2010). Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will deshalb gesetzliche Qualitätsstandards für Transfer- gesellschaften einführen. Das geht aus ihrem noch unveröffentlichten Entwurf</p>
<p>des Beschäftigungschancengesetzes hervor. den das Bundeskabinett an diesem Mittwoch verabschieden will. Die Änderungen könnten zudem die öffentlichen Haushalte um 55 Millionen Euro entlasten.</p>
<p>Künftig müssen Transfergesellschaften „eine angemessene Infrastruktur“ schaffen, heißt es im Gesetzentwurf. Ein Jobvermittler darf dann maximal 50 Arbeitssuchende betreuen. Ferner sollen Transfergesellschaften „den Einsatz qualifizierter Berater“ gewährleisten und ein „internes Qualitätssicherungssystem einführen. Wer diese Kriterien nicht erfüllt, erhält kein Transfer-Kurzarbeitergeld.</p>
<p>(Cornelia Schmergal WirtschaftsWoche)</p>
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		<title>Wirtschaftsexperte warnt: Ausweitung der Kurzarbeit produziert Arbeitslose</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 11:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Osnabrück (RPO). Kritik an der Ausweitung der Kurzarbeit: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet damit, dass die Verlängerung der Zahlungen zwangsläufig für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit sorgt. DIW-Präsident Klaus Zimmermann hat die von Schwarz-Gelb geplante erneute Verlängerung der geförderten Kurzarbeit bis März 2012 scharf kritisiert. Der Experte sagte der &#8221;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8221;, &#8220;die Ausweitung der Kurzarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="article_content">
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<p><em>Osnabrück (RPO).</em><strong> Kritik an der Ausweitung der Kurzarbeit:  Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) rechnet damit, dass  die Verlängerung der Zahlungen zwangsläufig für einen Anstieg der  Arbeitslosigkeit sorgt. </strong></p>
<p><strong><span id="more-176"></span></strong>DIW-Präsident Klaus Zimmermann hat die von  Schwarz-Gelb geplante erneute Verlängerung der geförderten Kurzarbeit  bis März 2012 scharf kritisiert. Der Experte sagte der &#8221;Neuen  Osnabrücker Zeitung&#8221;, &#8220;die Ausweitung der Kurzarbeit war in der großen  Krise 2009 ein prima Instrument, um die Beschäftigungswirkungen  unverschuldeter Nachfrageausfälle insbesondere in der Exportindustrie  abzumildern&#8221;. Jetzt aber erholten sich Wirtschaft und Arbeitsmarkt  weiter. Unter den Kurzarbeitern wachse der Anteil der  Langzeitkurzarbeit. &#8220;Das bedeutet, dass die jetzt geplante Verlängerung  nichts mehr mit der Krise zu tun hat&#8221;, sagte der Ökonom.</p>
<p>&#8220;Die Maßnahme wird deshalb notwendige strukturelle  Anpassungen in den Unternehmen verzögern und die Kosten für die  Bundesagentur für Arbeit und die Lohnnebenkosten ansteigen lassen.&#8221;  Mittelfristig führe dies zwangsläufig zu mehr Arbeitslosigkeit. &#8220;Nicht  eine Ausweitung, sondern eine Rücknahme der Regelungen wäre deshalb das  Gebot der Stunde&#8221;, forderte Zimmermann, der auch Direktor des  Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) ist.</p>
</div>
</div>
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		<title>Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Kurzarbeit:</title>
		<link>http://www.personal-und-training.de/2010/04/19/das-westfalen-blatt-bielefeld-zum-thema-kurzarbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bielefeld (ots) &#8211; »Ich kann das ganze Krisengerede nicht mehr hören.« Das sagte kürzlich der Leiter eines Bielefelder Autohauses. Er hat damit vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen. Die Bürger wissen längst, dass die Lage kritisch ist &#8211; für die Wirtschaft, in vielen Fällen aber auch für sie selbst. Es liegt in der Natur des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- PIC -->Bielefeld  (ots) &#8211; »Ich kann das ganze Krisengerede nicht mehr hören.« Das sagte  kürzlich der Leiter eines Bielefelder Autohauses. Er hat damit vielen  Menschen aus dem Herzen gesprochen. Die Bürger wissen längst, dass die  Lage kritisch ist &#8211; für die Wirtschaft, in vielen Fällen aber auch für  sie selbst. Es liegt in der Natur des Menschen, unangenehme Dinge  irgendwann einmal ausblenden zu wollen. Doch die seit etwa eineinhalb Jahren andauernde Krise ist noch nicht  endgültig ausgestanden, auch wenn mehr und mehr Experten betonen, die  Talsohle sei durchschritten.</p>
<p><span id="more-165"></span>Tatsächlich atmen viele Unternehmer nach  den Umsatz- und Gewinneinbrüchen vergangener Monate in diesen Tagen  wieder auf: Einer Umfrage der Unternehmensberatung Roland Berger zufolge  sehen 57 Prozent von 800 befragten Vorständen und Geschäftsführern den  Tiefpunkt überwunden. Drei von vier Befragten glauben zudem, dass sie  bis 2012 wieder das gleiche Umsatzniveau erreichen, das sie vor der  Krise hatten. Eine gute Nachricht! Und doch will die Bundesregierung die Kurzarbeiterregelung, die Ende des  Jahres ausgelaufen wäre, nun sogar bis März 2012 verlängern. Es ist ein  verhältnismäßig langer Zeitraum. Traut die Regierung ihren eigenen  zuversichtlichen Prognosen nicht? Wirtschaftspolitisch geht die Krise damit weiter. Der Staat hält es für  sinnvoll, mit Milliardenhilfen Konjunktur und Beschäftigung zu stützen.  Dabei hat die Kurzarbeit zuletzt unbestritten Wichtiges geleistet: Sie  hat zusammen mit einer moderaten Lohnpolitik der Gewerkschaften das  deutsche Jobsicherungswunder erst ermöglicht. Tausenden Arbeitskräften  blieb trotz der miserablen Auftragslage ihrer Arbeitgeber der Gang zur  Arbeitsagentur erspart. Sie behielten ihre Stelle, wenn auch zu deutlich  geringen Bezügen. Das Schreckgespenst von fünf Millionen Arbeitslosen  wurde erfolgreich vertrieben. Heute wird mit »nur« noch 3,4 Millionen  Arbeitslosen für dieses Jahr gerechnet. Natürlich gibt es die Kurzarbeiterregelung nicht umsonst. Allein die bis  März 2012 vorgesehene Verlängerung führt zu zusätzlichen Kosten von  geschätzt 800 Millionen Euro. Das (Steuer-)Geld ist aber auch in Zeiten  einer Rekordverschuldung nicht schlecht angelegt und dürfte weitaus  effektiver sein als die derzeit von der FDP geforderten 16 Milliarden  Euro Steuerentlastungen für die Arbeitnehmer, die erst im Jahr 2012 zu  erwarten sind. Die Kurzarbeiterregelung dient Arbeitgebern und Arbeitnehmern  gleichermaßen. Doch sie muss eine Ausnahme bleiben. Auch wenn es künftig  nicht so steil bergauf gehen dürfte, wie es bergab gegangen ist, so  darf der Staat sein Krisenmanagement nicht überziehen. Für ein gesundes  Funktionieren der Märkte sind Subventionen Gift. Es gilt, einen  Mittelweg zu finden zwischen Sparen und Intervention, zwischen  Schuldenabbau und Konsum fördern. Irgendwann müssen wir die Krise hinter uns lassen. Die Wirtschaft hat  die ersten Schritte bereits getan. Über kurz oder lang muss ihr auch der  Staat folgen.</p>
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		<title>Kurzarbeit: Krisen-Regelung soll erneut verlängert werden</title>
		<link>http://www.personal-und-training.de/2010/04/14/kurzarbeit-krisen-regelung-soll-erneut-verlangert-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 14:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kurzarbeit-Regelung als Instrument gegen Entlassungen in der Wirtschaftskrise soll noch einmal verlängert werden &#8211; und zwar über das Jahresende 2010 hinaus. Dies sieht ein Gesetzentwurf von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor, der sich derzeit in der Abstimmung mit den anderen Ressorts befindet. Das sagte eine Ministeriumssprecherin in Berlin und bestätigte damit einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kurzarbeit-Regelung als Instrument gegen  Entlassungen in der Wirtschaftskrise soll noch einmal verlängert werden &#8211;  und zwar über das Jahresende 2010 hinaus. Dies sieht ein Gesetzentwurf  von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) vor, der sich  derzeit in der Abstimmung mit den anderen Ressorts befindet.</p>
<p><span id="more-138"></span>Das sagte eine Ministeriumssprecherin in Berlin und  bestätigte damit einen Bericht des &#8220;Handelsblatt&#8221;. Gibt es keine  Einwände, soll der Entwurf am 21. April ins Bundeskabinett.</p>
<p><strong>Volle Erstattung der Sozialabgaben</strong></p>
<p>Nach dem Entwurf soll die Bundesagentur für Arbeit (BA) bis Mitte  2012 vom siebten Monat an die Sozialabgaben auf das Kurzarbeitergeld  voll erstatten. Eigentlich sollte diese im vergangenen Sommer  geschaffene Regelung zum 31. Dezember 2010 auslaufen.</p>
<p>Allein dieses Detail hätte dazu geführt, dass sich die Kurzarbeit ab  1. Januar 2011 für die Betriebe um rund ein Drittel verteuert hätte.  Damit hätte die bislang bis Ende 2010 befristete Regelung, nach der  Betriebe statt für 6 bis maximal 18 Monate Kurzarbeit beantragen können,  deutlich an Attraktivität verloren.</p>
<p><strong>Erneute Verlängerung erhöht die Kosten der BA</strong></p>
<p>Für die BA schlägt diese Verlängerung der Erstattung der  Sozialversicherungsbeiträge dem Bericht zufolge mit geschätzten  Mehrkosten von 920 Millionen Euro zu Buche. Darin seien aber  Einsparungen beim Arbeitslosengeld I (ALG I) nicht berücksichtigt.</p>
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