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	<title>Personal &#38; Training &#187; Bildung</title>
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	<description>Der Blog für Personaler</description>
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		<title>Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung dringend reformbedürftig</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 08:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ergebnisse einer Expertenbefragung von BIBB und Bertelsmann Stiftung: Das Übergangssystem zwischen Schule und Berufsausbildung ist dringend reformbedürftig. Zu diesem Schluss gelangen rund 500 Berufsbildungsexpertinnen und -experten, die im Rahmen einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bertelsmann Stiftung die gegenwärtigen Bedingungen beim Übergang Schule &#8211; Berufsausbildung bewerteten. Eine große Mehrheit von 89 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ergebnisse einer Expertenbefragung von BIBB und Bertelsmann Stiftung:</strong></p>
<p>Das Übergangssystem zwischen Schule und  Berufsausbildung ist dringend reformbedürftig. Zu diesem Schluss  gelangen rund 500 Berufsbildungsexpertinnen und -experten, die im Rahmen  einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und  der Bertelsmann Stiftung die gegenwärtigen Bedingungen beim Übergang  Schule &#8211; Berufsausbildung bewerteten. Eine große Mehrheit von 89 % gibt  an, dass es beim Einsatz von finanziellen Mitteln und Personal im  Übergangssystem an Effektivität mangelt. Mehr als drei Viertel der  Fachleute kritisieren, dass die zahlreichen unterschiedlichen Maßnahmen  und Bildungsgänge inzwischen kaum noch zu überblicken sind. Trotz aller  notwendigen Reformen ist das Übergangssystem aber grundsätzlich  unverzichtbar: 81 % der Berufsbildungsfachleute sind der Meinung, dass  auch in Zukunft Maßnahmen und Aktivitäten erforderlich sein werden, um  Jugendliche beim Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung zu  unterstützen.</p>
<p><span id="more-577"></span>Im Jahr 2009 begannen immer noch rund 347.000  Jugendliche mit einer Übergangsmaßnahme zwischen Schule und  Berufsausbildung. Nach Schätzungen von Fachleuten führt dies zu Kosten  von jährlich über 4 Milliarden Euro. Oft sind es Jugendliche aus weniger  privilegierten Familien, die Probleme bei der Berufswahl und  Ausbildungssuche haben. Vor diesem Hintergrund fordern die Expertinnen  und Experten, bereits in den allgemeinbildenden Schulen mehr für die  Prävention zu tun: Mehr als 80 % wünschen sich ein eigenständiges Fach  &#8220;Berufsorientierung&#8221;. Dieses sollte von allen Schülerinnen und Schülern  über mehrere Jahre besucht werden. Zudem sollte für alle gefährdeten  Jugendlichen eine individuelle Übergangsbegleitung von der Schule in die  Ausbildung mit einer festen Vertrauensperson erfolgen. Betriebe sollten  bei Schwierigkeiten in der Ausbildung, bei denen zum Beispiel ein  Ausbildungsabbruch droht, kostenfrei auf einen externen persönlichen  Ansprechpartner zurückgreifen können, so die Forderung von 85 % der  Fachleute.</p>
<p>Nach Auffassung von Dr. Jörg Dräger,  Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, könne es sich Deutschland  schlichtweg nicht mehr leisten, viele Jugendliche erst über Umwege oder  Warteschleifen in eine Ausbildung zu bringen oder sie sogar ganz ohne  Berufsausbildung auf den Arbeitsmarkt zu entlassen. &#8220;Wir brauchen klare  und transparente Übergangswege, die den Jugendlichen nützen und ihnen  die Chance auf einen Ausbildungsplatz geben&#8221;, so Dräger.<br />
&#8220;Die vielen Programme und Initiativen, die schon  heute neue Ansätze zur Unterstützung der Jugendlichen beim Übergang von  der Schule in die Berufsausbildung erproben, müssen besser miteinander  verbunden werden&#8221;, sagte BIBB-Präsident Manfred Kremer. Vieles laufe zu  unkoordiniert nebeneinander her und selbst Fachleuten falle es  mittlerweile schwer, den Überblick zu behalten. Die Studie zeige nun,  welche der vorhandenen Ansätze aus der Perspektive der verschiedenen  Akteure in der Berufsbildung ausgeweitet und verstetigt werden sollten.</p>
<p>Für die Studie wurden innerhalb des  &#8220;Expertenmonitors Berufliche Bildung&#8221; des BIBB im Herbst 2010  deutschlandweit rund 500 Berufsbildungsfachleute befragt. Die Fachleute  stammen aus unterschiedlichsten Institutionen wie zum Beispiel  Betrieben, Schulen, überbetrieblichen Bildungsstätten, Kammern,  Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften und Forschungseinrichtungen.</p>
<p>Die gemeinsame Studie des BIBB und der  Bertelsmann Stiftung &#8220;Reform des Übergangs von der Schule in die  Berufsausbildung: Aktuelle Vorschläge im Urteil von  Berufsbildungsexperten und Jugendlichen&#8221; kann kostenlos unter <a href="http://www.expertenmonitor.de/">www.expertenmonitor.de</a> abgerufen werden.</p>
<p>Ansprechpartner im BIBB:<br />
<a href="http://www2.bibb.de/tools/maildb/index.php?maid=582">Andreas Krewerth</a>, Tel.: 0228 / 107-1110</p>
<p>Ansprechpartnerin bei der Bertelsmann Stiftung:<br />
Christine Gouverneur, Tel.: 05241 / 8181-413<br />
E-Mail: <a href="mailto:christine.gouverneur@bertelsmann-stiftung.de">christine.gouverneur@bertelsmann-stiftung.de</a></p>
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		<title>Die Deutschen investieren Zeit und Geld in ihre Qualifikation</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Aktuelle Bevölkerungsumfrage von forsa zeigt: Die Mehrheit der Deutschen ist bereit, eine Weiterbildung in ihrer Freizeit zu absolvieren und diese auch selbst zu finanzieren. Seit Beginn der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 hat sich fast jeder Vierte bereits beruflich weitergebildet oder ist gerade dabei, ein Drittel schmiedet für 2010 konkrete Fortbildungspläne &#8211; dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- PIC -->Hamburg (ots)  &#8211; Aktuelle Bevölkerungsumfrage von forsa zeigt: Die Mehrheit der  Deutschen ist bereit, eine Weiterbildung in ihrer Freizeit zu  absolvieren und diese auch selbst zu finanzieren.</p>
<p><span id="more-250"></span>Seit Beginn der  Wirtschaftskrise im Jahr 2008 hat sich fast jeder Vierte bereits  beruflich weitergebildet oder ist gerade dabei, ein Drittel schmiedet  für 2010 konkrete Fortbildungspläne &#8211; dies sind Ergebnisse einer  repräsentativen forsa-Umfrage unter den 20- bis 40-Jährigen in  Deutschland im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme, Deutschlands  größter Fernschule ( <a href="http://www.ils.de/">www.ils.de</a> ).</p>
<p>Die  Umfrage zeigt eine hohe Einsatzbereitschaft der Bevölkerung in Sachen  beruflicher Weiterbildung: Sechs von zehn der 20- bis 40-Jährigen können  sich vorstellen, ihre Freizeit für eine berufliche Zusatzqualifikation  zu investieren, davon würden 75 Prozent diese auch privat finanzieren.  &#8220;Eine Fortbildung neben dem Beruf bedeutet immer einen zeitlichen und  monetären Aufwand, doch die Erfolgsbilanzen unserer Absolventen belegen,  dass sich diese Investition in das eigene Können lohnt&#8221;, betont  ILS-Geschäftsführer Ingo Karsten.</p>
<p>Laut Bevölkerungsumfrage  übernimmt bei der Hälfte der Erwerbstätigen der Arbeitgeber einen Teil  der Weiterbildungskosten. 39 Prozent der Befragten haben sogar die  Möglichkeit, während der Arbeitszeit zu lernen. Nur jeder zehnte  Arbeitgeber unterstützt Weiterbildungsvorhaben seiner Mitarbeiter  überhaupt nicht &#8211; differenzierte Gründe dafür wurden nicht erhoben. &#8220;Aus  unserer Erfahrung fehlt es häufig einfach an Kommunikation zwischen  Arbeitgeber und Angestellten. Weiterbildungswillige Arbeitnehmer sollten  ihre Pläne mit ihrem Arbeitgeber besprechen, in der Regel reagiert  dieser positiv&#8221;, so Ingo Karsten.</p>
<p>Fernlernen ist als  Weiterbildungsmethode in Deutschland nicht nur bekannt, sondern auch  beliebt: Acht von zehn der 20- bis 40-Jährigen haben schon einmal von  der Lernmethode gehört, 43 Prozent der Befragten können sich vorstellen,  nebenberuflich einen Fernlehrgang oder ein Fernstudium zu absolvieren.  Insbesondere bei den formal höher Gebildeten ist Fernunterricht  anerkannt: Hier sind es 56 Prozent, die sich den Einsatz der Methode  vorstellen können oder sie bereits anwenden. Das ILS ist nach der  aktuellen forsa-Studie mit einer Markenbekanntheit von 43 Prozent  übrigens Deutschlands bekannteste Fernschule.</p>
<p>Wer seiner eigenen  Karriere mit einem ILS-Fernlehrgang den entscheidenden Kick geben  möchte, kann das kostenlose Studienhandbuch mit ausführlichen  Lehrgangsbeschreibungen und vielen Informationen rund ums Fernstudium  unter 0800 / 123 44 77 (gebührenfrei) bestellen. Weitere Informationen  zu allen über 200 staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgängen gibt es im  Internet auf <a href="http://www.ils.de/">www.ils.de</a> .</p>
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		<title>Die Aufholjagd hat begonnen</title>
		<link>http://www.personal-und-training.de/2010/05/17/die-aufholjagd-hat-begonnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 19:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regierung und Wirtschaft gründen &#8221; Nationale Plattform Elektromobilität &#8221; VON WOLFGANG MULKE Berlin . Die deutsche Wirtschaft will den Rückstand bei der Entwicklung elektrisch angetriebener Fahrzeuge schnell verringern .&#8221; Die Aufholjagd hat begonnen &#8221; , sagte Forschungsministerin Annette Schavan zum Start der Nationalen Plattform Elektromobilität in Berlin . Zuvor hatten sich die führenden Manager der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regierung und Wirtschaft gründen &#8221; Nationale Plattform Elektromobilität &#8221;</p>
<p>VON WOLFGANG MULKE Berlin .</p>
<p>Die deutsche Wirtschaft will den Rückstand bei der Entwicklung elektrisch angetriebener Fahrzeuge schnell verringern .&#8221; Die Aufholjagd hat begonnen &#8221; , sagte Forschungsministerin Annette Schavan zum Start der Nationalen Plattform Elektromobilität in Berlin . Zuvor hatten sich die führenden Manager der Autoindustrie und der Energieversorger zu einem Gipfelgespräch mit Kanzlerin Angela Merkel getroffen .</p>
<p><span id="more-223"></span>Die Regierungschefin rechnet mit einem langfristigen Übergang vom Antrieb mit Benzin- oder Dieselmotoren und stellte der Industrie Fördermittel für die Forschung in Aussicht .</p>
<p>In den nächsten Monaten werden fast 150 Fachleute in sieben Arbeitskreisen eine Art Drehbuch zur Einführung der Elektroautos vorlegen . Eines zeigt sich jetzt schon :</p>
<p>Trotz der noch mangelhaften Technik und der hohen Kosten werden die E-Mobile die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig ändern . Darauf deutet schon die Zusammensetzung der Gremien hin . Bislang gab es wenige Schnittstellen zwischen den Energieversorgern als Tankstellen der Zukunft und der Autoindustrie . Nun müssen sie gemeinsam mit weiteren Branchen Strategien für eine mobile Zukunft erarbeiten . Das betrifft auch die Arbeitnehmer , wie IG-Metall-Chef Berthold Huber bemerkte . Viele der 1,8 Millionen Beschäftigten der Autoindustrie müssten umlernen . &#8221; Wir brauchen neue Qualifikationsniveaus &#8221; , mahnt Huber eine schnelle Überprüfung der Ausbildungsinhalte an . Kfz-Mechaniker etwa haben derzeit kaum Kenntnisse über Elektromotoren. Das müsste sich ändern . Auch sind neue Fachleute gefragt . Nachdem die Elektrochemie lange als Auslaufmodell galt , werden heute Studenten gesucht , die das Fach belegen. Denn für die Entwicklung der Batterien sind Spezialisten unerlässlich . Überdies stehen hohe Investitionen an. Die Nationale Plattform geht von rund 20 Milliarden Euro in den nächsten Jahren nur für Forschung und Entwicklung aus. Darüber hinaus muss eine Infrastruktur aufgebaut werden.</p>
<p>Die Stromnetze werden ergänzt .</p>
<p>Denn klimafreundlich wäre die E-Mobilität nur , wenn der Fahrstrom aus Wind- oder Sonnenkraft gewonnen wird. Insbesondere die Windkraftwerke vor der Küste sollen die Energie liefern. Die Übertragungsleitungen von dort bis zur Stromzapfanlage im Parkhaus gibt es noch nicht. Auch mangelt es an Stromzapfsäulen , Abrechnungssystemen und vielem mehr. Viele Firmen hoffen so auf völlig neue Geschäftsfelder. Andere könnten zu Verlierern werden , vor allem in der Autoindustrie. Zulieferer müssen teilweise ihre Produktion an die Anforderungen neuer Antriebe anpassen. Den Konzernen könnte ein wichtiger Teil der Wertschöpfung verlorengehen , wenn der Wettlauf um die Kerntechnologie Batterie von einem anderen Land gewonnen wird. Doch das ist alles Zukunftsmusik. Vor 2020 erwartet kein Experte einen Massenmarkt für das E-Mobil .</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studentenumfrage: Was bewegt die Generation Bachelor?</title>
		<link>http://www.personal-und-training.de/2010/05/09/studentenumfrage-was-bewegt-die-generation-bachelor/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 10:50:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf/Hamburg (ots) &#8211; Studentenspiegel 2010: Umfrage von DER SPIEGEL, McKinsey und studiVZ &#8211; Qualifikation, berufliche Zukunft und Lebensgefühl von Studierenden wird ermittelt &#8211; Initiative will Orientierungshilfen bieten Wie qualifiziert sind Studierende heute? Wie zufrieden sind sie mit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master? Wie sehen sie ihre beruflichen Chancen nach der Krise? Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><!-- PIC -->Düsseldorf/Hamburg  (ots) &#8211; Studentenspiegel 2010: Umfrage von DER SPIEGEL, McKinsey und  studiVZ &#8211; Qualifikation, berufliche Zukunft und Lebensgefühl von  Studierenden wird ermittelt &#8211; Initiative will Orientierungshilfen bieten</p>
<p>Wie qualifiziert sind Studierende heute? Wie zufrieden sind sie  mit der Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master? Wie sehen  sie ihre beruflichen Chancen nach der Krise?</p>
<p><span id="more-208"></span>Wie blicken sie auf die  gesellschaftliche und politische Entwicklung? Diesen Fragen geht die  Online-Befragung &#8220;Studentenspiegel 2010&#8243; nach, eine gemeinsame  Initiative des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL, der  Studierendenplattform studiVZ und der Unternehmensberatung McKinsey  &amp; Company. Befragt werden Studierende aller Fachbereiche sowie  Doktoranden an staatlichen Universitäten und privaten Hochschulen. Die  Teilnahme ist ab sofort bis Ende Juni im Internet unter <a href="http://www.studentenspiegel.de/">www.studentenspiegel.de</a> möglich. Die Ergebnisse werden im Herbst 2010 veröffentlicht. Sie werden  die aktuelle Situation von Studenten sowie Doktoranden aufzeigen und  ihnen eine praktische Orientierungshilfe hinsichtlich ihres  Qualifikationsprofils bieten.</p>
<p>&#8220;Mit dem Studentenspiegel 2010  erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Attraktivität für  Arbeitgeber mit der anderer Studenten mit einem ähnlichen Hintergrund  anhand eines detaillierten Profils zu vergleichen &#8220;, sagt Nelson  Killius, Partner im Münchener Büro von McKinsey. &#8220;Dadurch erhalten die  Teilnehmer Anhaltspunkte, worauf sie noch während des Studiums und beim  Berufseinstieg als Kandidat achten sollten.&#8221;</p>
<p>Der Studentenspiegel  2010 beurteilt das Leistungsbild Studierender nach objektiven  Qualitätskriterien wie Abschlüssen und Praktika. Außerdem werden  Erwartungen an Verdienst, Arbeitszeiten und Arbeitgeber sowie die  Zufriedenheit mit der Studien- und Lebenssituation erfasst. Eine  Bewertung von Lehre und Forschung ist ausdrücklich nicht das Ziel der  Umfrage.</p>
<p>Grundlage des Qualifikationsprofils</p>
<p>Die Fragen  basieren auf einem Katalog von Kriterien, die je nach Studienfach  unterschiedlich gewichtet werden. So werden nicht nur Abitur- und  Studiumsnoten abgefragt, sondern auch Eigeninitiative, Sprachkenntnisse,  Berufserfahrung, außeruniversitäres Engagement sowie  Auslandsaufenthalte und Stipendien. Der Katalog orientiert sich an der  aktuellen Praxis von Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen bei der  Auswahl von Bewerbern und dient als Maßstab für einen erfolgreichen  Berufsstart.</p>
<p>Die Untersuchung will damit Studierende und  Doktoranden bei wichtigen Fragen unterstützen: etwa ob die Anzahl der  Praktika oder der Notendurchschnitt in einem bestimmten Studienfach  unter- oder überdurchschnittlich sind. Damit können die eigene  Attraktivität für potenzielle Arbeitgeber und somit die  Bewerbungsaussichten besser eingeschätzt werden. Gleichzeitig zeigt die  Umfrage, welche Themen Studierende abseits der Lehrinhalte bewegen und  wie sie auf ihre derzeitige und die gesamtgesellschaftliche Situation  sowie die Zukunft blicken.</p>
<p>Hintergrund der Initiative</p>
<p>Der  Studentenspiegel wurde 2004 vom Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL und von  McKinsey ins Leben gerufen. Damals beteiligten sich mehr als 80.000  Hochschüler von 79 Universitäten aus 15 Fachbereichen. Der  &#8220;Studentenspiegel&#8221; wurde damit zur größten Online-Befragung von  Hochschülern in Deutschland und wird 2010 bereits zum dritten Mal  durchgeführt &#8211; zum ersten Mal mit Unterstützung durch studiVZ.</p>
<p>Weitere  Informationen unter <a href="http://www.studentenspiegel.de/">www.studentenspiegel.de</a></p>
<p>Bei Presse-Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</p>
<pre>Kai Peter Rath, McKinsey &amp; Company, Tel.: 0211 136-4204,
E-Mail: <a href="mailto:Kai_Peter_Rath@mckinsey.com">Kai_Peter_Rath@mckinsey.com</a></pre>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ost-Wirtschaft hofft auf Azubis aus Osteuropa</title>
		<link>http://www.personal-und-training.de/2010/04/13/ost-wirtschaft-hofft-auf-azubis-aus-osteuropa/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möglichkeiten für die Ausbildung ausländischer Jugendlicher werden geprüft 07.04.2010(dpa) – Die Wirtschaft in den neuen Bundesländern hofft auf Lehrlinge aus Mittel- und Osteuropa. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Spitzenverbänden der Wirtschaft in einem Gespräch zugesichert, Erleichterungen für die Ausbildung ausländischer Jugendlicher zu prüfen. Dies teilte der Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>Möglichkeiten  für die Ausbildung ausländischer Jugendlicher  werden geprüft</h2>
</div>
<div><strong>07.04.2010</strong>(dpa) – Die Wirtschaft in den neuen  Bundesländern hofft auf Lehrlinge aus Mittel- und Osteuropa. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Spitzenverbänden der Wirtschaft in einem Gespräch zugesichert, Erleichterungen für die Ausbildung ausländischer Jugendlicher zu prüfen. Dies teilte der Präsident der  Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV), Hans-Dieter Bremer mit. Hintergrund seien die stark sinkenden  Bewerberzahlen für Lehrstellen in den neuen Ländern. Die Sicherung von  Fachkräften sei die wichtigste Aufgabe, um die Wettbewerbsfähigkeit der  Unternehmen zu stärken.<br />
<span id="more-125"></span></p>
</div>
<div>
<p>Die Präsidenten der Spitzenverbände und der Minister verabredeten  laut Bremer, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die sich mit der  Fachkräftesicherung, dem Projekt Schule-Wirtschaft in den neuen Ländern sowie mit der Stärkung der industriellen Basis durch Forschung und Entwicklung  befasst.</p>
<h2>Patt auf Thüringer Lehrstellenmarkt</h2>
<p>Auf dem Thüringer Lehrstellenmarkt gibt es bereits erstmals seit 1990  ein Patt. Zum Halbjahr des Berufsberatungsjahres wurden 8400  Ausbildungsplätze gemeldet, gleichzeitig suchen 8400 junge Leute nach einer Lehrstelle. Damit sei der Ausbildungsmarkt in Thüringen gekippt, sagte der Chef der Landesarbeitsagentur, Kay Senius, am 31. März in Erfurt.  &#8220;Wahrscheinlich wird der Markt noch 2010 drehen, und es stehen unter dem Strich mehr Angebote als Bewerber.&#8221; Senius forderte die Unternehmen auf, Anreize zu setzen, um ihre Lehrstellen angesichts des drohenden  Fachkräftemangel zu besetzen.</p>
<p>&#8220;Es geht nicht nur um Ausbildungschancen, sondern auch um  Übernahmechancen&#8221;, sagte er. Sonst laufe Thüringen Gefahr, Fachleute beispielsweise für Bayern auszubilden. Firmen sollten guten Azubis rechtzeitig ein Arbeitsplatzangebot machen, riet Senius. Derzeit liege die  Übernahmequote in Ostdeutschland im Durchschnitt nur bei 50 Prozent.</p>
<p>Zudem müssten die Unternehmen über attraktivere  Ausbildungsvergütungen nachdenken. Im vergangenen Jahr haben nach Zahlen der  Landesarbeitsagentur etwa 13 Prozent der Jugendlichen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz Thüringen verlassen – vor allem Richtung Bayern und Hessen.</p>
<h2>Wirtschaftsforum verabschiedet Thesen zur Bildung</h2>
<p>In Sachsen-Anhalt kann ein Drittel der ausbildenden Unternehmen seine Lehrstellenplätze nicht besetzen. Hauptgrund sei die mangelnde  Ausbildungsreife vieler Bewerber, sagte Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) am 29. März in Magdeburg. Das Forum für Wirtschaft und Arbeit des Landes will deshalb mit einer Bildungsoffensive dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Dazu hat das Gremium am 29. März neun Thesen zur  Bildungspolitik verabschiedet. In dem Forum treffen sich Vertreter der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände, der Handwerkskammern, der Bundesagentur für Arbeit und der Gewerkschaft.</p>
<p>Die Thesen umfassen Vorschläge und Forderungen für alle Phasen des Lernens – von der frühkindlichen Bildung über die schulische und  berufliche Ausbildung bis hin zum lebenslangen Lernen und zur Qualifizierung im Berufsleben. In einer These wird der Wettbewerb zwischen den Schulen für eine bessere Qualität des Unterrichts gefordert, eine weitere regt die  frühzeitige Berufsorientierung an. &#8220;Die Berufsausbildung fängt in der  Schule an&#8221;, sagte der Präsident der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden  Sachsen- Anhalt, Klemens Gutmann. Deshalb müssten Bildungsinhalte stärker den Bedürfnissen der Wirtschaft angepasst werden.</p>
<p>Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums gab es 2005 in Sachsen- Anhalt 32 173 Schulabgänger. Im Jahr 2009 waren es nur noch 18 461. 10,7 Prozent hatten keinen Schulabschluss (2005: 11,9 Prozent). Mehr als halbiert hat sich in diesem Zeitraum die Zahl der Bewerber für einen  Ausbildungsplatz. Sie sank von 30 276 auf 14 538.</p>
<p>(dpa-Dossier Bildung Forschung 14/05.04.2010)</p>
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		<title>Studie: Betriebliche Weiterbildung macht Unternehmen innovativ</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 20:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Gerwert</dc:creator>
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<p>Für 91 Prozent der Personalverantwortlichen in  Deutschland steht fest, dass ein kontinuierliches Weiterbildungsangebot  die Innovationskraft eines Unternehmens erhöht. Ebenso verbessern  betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen die Motivation und Loyalität der  Angestellten &#8211; davon gehen 89 bzw. 69 Prozent der Personalchefs aus.  Dies gehört zu den Ergebnissen der repräsentativen forsa-Studie im  Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme und der Europäischen  Fernhochschule Hamburg.</p>
<p><span id="more-108"></span></p>
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<p>Im Januar 2010 wurden dafür 300  Personalverantwortliche in Unternehmen mit mehr als 150 Mitarbeitern zu  verschiedenen Aspekten der betrieblichen Weiterbildung befragt. Demnach  stärken Fortbildungsangebote in Unternehmen nicht nur die Zufriedenheit  und die Bindung der Mitarbeiter, sondern beeinflussen auch die  Außenwirkung eines Betriebs: 86 Prozent der befragten Personalchefs sind  davon überzeugt, dass ein Weiterbildungsangebot das Image eines  Unternehmens positiv beeinflussen kann. »Im Zeitalter des demografischen  Wandels ein wichtiger Punkt: Denn wer als attraktiver Arbeitgeber  wahrgenommen wird, hat bessere Chancen im Wettbewerb um hoch  qualifizierte Fachkräfte &#8211; und die werden zukünftig immer seltener«,  erklärt Rainer Paetsch von ILS Professional.</p>
<p>Der demografische Wandel ist einer der Faktoren, die nach Ansicht der  Personaler in Deutschland die Ansprüche an betriebliche Weiterbildung  zukünftig wesentlich beeinflussen werden. Für die Wettbewerbsfähigkeit  von Unternehmen ist es essenziell, immer auf dem neuesten Stand der  modernen Technologien zu sein. Doch auf dem Arbeitsmarkt fehlt es  zunehmend an jungen, nach dem aktuellsten Wissensstand qualifizierten  Arbeitnehmern. Damit Unternehmen trotzdem mit dem technologischen  Fortschritt mithalten können, muss stärker in die kontinuierliche  Weiterbildung des vorhandenen Personals investiert werden, davon sind  sechs von zehn Personalverantwortlichen überzeugt. Gleichzeitig sehen 84  Prozent der Personalchefs einen größeren Bedarf an individueller  Qualifizierung durch die Verschärfung des wirtschaftlichen Wettbewerbs.  Und mehr noch: Umfassend qualifizierte Mitarbeiter sollen das  Unternehmen voranbringen. Deshalb muss betriebliche Weiterbildung immer  ein Stück über den momentanen Wissensbedarf eines Unternehmens  hinausgehen, meinen acht von zehn Personalern.</p>
<p>Auf der anderen Seite werden noch höhere Effizienzansprüche gestellt. 88  Prozent der Personalentscheider gehen davon aus, dass das  Kosten-Nutzen-Verhältnis einer betrieblichen Qualifizierungsmaßnahme  zukünftig an Relevanz gewinnt. »Effizient, individuell und  zukunftsweisend &#8211; so lassen sich die Anforderungen der Personaler  zusammenfassen«, erläutert Rainer Paetsch. Fernlernen erfüllt diese  Ansprüche: Durch keine oder geringe Präsenzphasen, den Wegfall von  Anfahrtswegen und die freie Zeiteinteilung werden Arbeitszeitausfälle  und Zusatzkosten minimiert &#8211; bei zugleich hoher didaktischer Qualität  bietet die Methode daher eine ideale Effizienz-Bilanz. Daher kommt die  Methode auch immer häufiger in Unternehmen zum Einsatz: Jedes dritte  Unternehmen ab 300 Mitarbeitern schult sein Personal bereits auf diese  Weise, 2009 waren es erst 25 Prozent.</p>
<p>Quelle: Bildungsspiegel.de, 17. März 2010</p>
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