All about ‘Arbeitsmarkt-Allgemein’

War for Talent in Europa: International migrierende Spitzenkräfte entscheiden sich für Deutschland

eutschland sichert sich im Wettbewerb um die Spitzenkräfte Europas Platz zwei. Das ergab eine gemeinsame Untersuchung* für den Premium-Karrieredienst Experteer ( http://www.experteer.de ) von OMIS Research: Durchschnittlich 12% aller europäischen Fach- und Führungskräfte verließen 2010/2011 ihren lokalen Arbeitsmarkt, um in einem anderen Land Karriere zu machen. Fast ein Fünftel aller international abwandernden Spitzenkräfte entschied sich für Deutschland. Aber nicht nur in der Zuwanderung ist die Bundesrepublik, trotz Wirtschaftskrise, oben auf: Im europäischen


Ein Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland will das Unternehmen wechseln

Im Rahmen der Mercer-Studie “What’s Working™” wurden im ersten Halbjahr 2011 rund 30.000 Mit-arbeiter aus 17 verschiedenen Ländern, darunter über 2.000 Angestellte aus Deutschland, zu Aspekten des Mitarbeiterengagements befragt. Die Studie, die in diesem Umfang zuletzt 2004 durchgeführt wurde, umfasst über 100 Fragen zu arbeitsbezogenen Themen, wie zum Beispiel Gehalt, betriebliche Nebenleistungen und Karrieremöglichkeiten. Die Antworten spiegeln den Durchschnitt der Arbeitnehmer in Deutschland bezogen auf Alter, Geschlecht, Position und Branche wider.


Wirtschaftskrise: Personaler besonders gefordert

Im Personalbereich erwarten uns – nicht zuletzt durch das schwierige ökonomische Umfeld – enorme Herausforderungen. Personaler sind besonders gefordert, um kontinuierliches Wachstum zu sichern”, so Alfred Wiktorin, interner IBM-Berater im Bereich Human Resources (HR) für CEE


Kein Bock mehr auf Facebook und Co?

Alle twittern, facebooken, xingen um die Wette. Nur die, die man in sozialen Netzwerken vermutet, haben keine Lust darauf? Was den Job angeht, ja. Zumindest legen Studien dies nah, über die Spiegel Online und Financial Times Deutschland berichten: Viele Uniabsolventen können sich nicht mit der Jobsuche über Facebook und Co anfreunden. Sie bevorzugen klassische Wege: [...]


Kienbaum-Studie: IT-Fachkräfte

In den Personalabteilungen deutscher IT-Unternehmen schrillen die Alarmglocken: Mehr als 80 Prozent der IT-Fachkräfte in Deutschland können sich vorstellen, ihren Arbeitgeber zu wechseln, ergab eine aktuelle Umfrage der Managementberatung Kienbaum. Und das, obwohl IT-Spezialisten ihrem Arbeitgeber traditionell meist über lange Zeit treu bleiben.


Deutsche Chefetagen sind der neue weltweite Hafen der Stabilität: Fluktuationsquote erreicht mit 8,7% Rekordtief

Führungskontinuität in deutschsprachigen Vorstandsetagen liegt deutlich über dem globalen und europäischen Durchschnitt Der wirtschaftliche Aufschwung sorgt für deutlich mehr Kontinuität in den deutschsprachigen Vorstandsetagen. Räumte 2009 jeder fünfte Vorstandsvorsitzende (CEO) in Deutschland, Österreich und der Schweiz freiwillig oder unfreiwillig seinen Stuhl, war es in 2010 gerade noch jeder elfte. Die Wechselquote hat sich damit binnen [...]


Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: Die meisten arbeitsmarktpolitischen Instrumente wirken

Die meisten der bisher eingesetzten Arbeitsmarktinstrumente wie Weiterbildung oder Ein-Euro-Job sind nicht überflüssig. Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zumindest für bestimmte Zielgruppen wirken sich die meisten Instrumente in unterschiedlichen Nuancen positiv aus. „Verbesserungspotenzial besteht vor allem bei der Zielgenauigkeit der Teilnehmerauswahl“, schreiben die Arbeitsmarktforscher.


ZEW: “Gedrehte” Entlohnung macht Einstellung junger Frauen und Älterer unattraktiv

Noch immer ziehen manche Unternehmen in Deutschland junge männliche Bewerber jungen Frauen vor und stellen auch kaum ältere Arbeitnehmer ein. Die wesentliche Ursache für diese – angesichts der demografischen Entwicklung und dem zu befürchtenden Fachkräftemangel wenig nachhaltigen – Personalstrategie sind steile Betriebszugehörigkeits-Lohnprofile in diesen Unternehmen. Sie ergeben sich daraus, dass Mitarbeiter in den ersten Jahren [...]


Viele Frauen in Teilzeit würden gerne länger arbeiten

Knapp die Hälfte der 36 Millionen Beschäftigten in Deutschland sind Frauen. Jede zweite arbeitet in Teilzeit, entweder in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder in einem Mini-Job. Das sind zusammen mehr als neun Millionen Frauen. Die Hälfte der teilzeitbeschäftigten Frauen würden einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge ihre vereinbarte Arbeitszeit gerne ausweiten.


Berufsrückkehr und Wiedereinstieg in der Gesundheitswirtschaft: Lassen sich die Frauen aus der Reserve locken?

IAT zu aktuellen Entwicklungen im Personalmanagement von Kliniken und Pflegeeinrichtungen Gegen den drohenden Fachkräftemangel könnte der Gesundheitssektor eine eigene große Reserve mobilisieren: Berufsrückkehrerinnen und Wiedereinsteigerinnen bilden in der Branche, die überproportional viele Frauen beschäftigt, ein erhebliches Arbeitskräftepotential, das aber von den Personalverantwortlichen (noch) wenig umworben wird. Es mangelt an einem systematischen Wiedereinstiegsmanagement und neue niedrigschwellige [...]